Besonders hochleistungsfähige Pumpen des THWs aus Kronach und Naila pumpen Sauerstoff in die Kulmbacher Kieswäsch. Der Grund: ein größeres Fischsterben, das der Fischereiverein gestern Vormittag (23.08.) beobachtet hat. Die erste Vermutung ist, dass es einen Sauerstoffmangel vor allem in den Uferbereichen der Kieswäsch gegeben hat. Die verendeten Fische werden jetzt untersucht und das Wasser überwacht. An der Kieswäsch gilt aktuell ein Badeverbot, der Uferbereich wurde abgesperrt. Parallel dazu führen die Fachbehörden erste Messungen der Wasserqualität durch. Der Einsatz wird nach aktuellem Stand noch ein paar Tage dauern. Die Stadt Kulmbach möchte es schnellstmöglich beheben, bis dahin bittet sie um Verständnis für die Einschränkungen.
red