Die Apotheken in Bayern waren am Montag (23.3.) geschlossen – bis auf die, die Notdienst hatten. Apothekerinnen und Apotheker haben unter anderem in München gegen die Politik der Bundesregierung demonstriert. Sie fordern Honoraranpassungen. Auch viele oberfränkische Apotheker waren dabei. Rund 4.000 Teilnehmer waren es insgesamt, so der Vorsitzende des Bayerischen und Deutschen Apothekerverbandes, Hans Peter Hubmann aus Kulmbach. Das Problem: Immer mehr Apotheken schließen. Die Apotheker wollen jetzt vier bis acht Wochen warten und hoffen in diesem Zeitraum auf Ergebnisse. Sollte nichts passieren, denken sie über weitere Schritte nach, heißt es.
red