Die Stadt Creußen bleibt auch in den nächsten beiden Jahren eine sogenannte „Fairtrade-Town“. Die entsprechende Urkunde hat die Stadt jetzt erhalten. Das berichtet der Kurier. Den Titel bekommen Städte, die sich für fairen Handel einsetzen. Ganz wichtig ist dabei, dass sich Akteure aus der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft miteinander vernetzen. In Creußen setzen sich zum Beispiel der Imkerverein, der FC Creußen, die Kirchengemeinden und mehrere Gastro-Betriebe für fairen Handel ein. Ein weiteres Beispiel für fairen Handel ist die Kleidung der Bauhof-Mitarbeiter. Die ist mit einem speziellen Zertifikat versehen, dass die Kleidung nicht unter Ausbeutung oder Kinderarbeit produziert wurde. Neben Creußen sind auch Pegnitz, Goldkronach und der Landkreis Bayreuth an sich „Fairtrade Towns“.
mz