Der Bund möchte im kommenden Jahr 30 Millionen Euro in neue Sirenen investieren. Das teilt die Bayreuther SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme mit. Der letzte bundesweite Warntag im September habe gezeigt, dass es in Deutschland an vielen Stellen noch Lücken im Sirenennetz gebe. Auch sei die Infrastruktur an vielen Stellen veraltet. Im Raum Bayreuth gibt es solche Sirenen in der Stadt Bayreuth, aber auch in Bindlach, Goldkronach, Heinersreuth, Mistelgau, Speichersdorf und in Weidenberg. Der bundesweite Warntag findet ein Mal im Jahr statt.
mz