Borkenkäfer schädigt heimische Wälder massiv

12. Januar 2026 , 17:04 Uhr

Der Borkenkäfer bleibt weiterhin ein großes Problem für die Wälder in Oberfranken. Das ist am Montag (12.1.) bei der Sitzung des bayerischen Kabinetts in Bamberg deutlich geworden. Viele Fichtenbestände in der Region sind in den vergangenen acht Jahren aufgrund eines Borkenkäferbefalls abgestorben. Besonders betroffen ist der Frankenwald. Allein hier hat der Freistaat seit 2020 rund 100 Millionen Euro investiert: Das Geld fließt in die Bekämpfung des Käfers und in Maßnahmen zur Wiederaufforstung. Auch unterstützt der Freistaat verschiedene Forschungsprojekte zum Waldumbau. Bayern soll bis 2040 klimaneutral werden. Dabei spiele der Wald eine entscheidende Rolle, heißt es aus dem Kabinett.

mz

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