Borkenkäfer ist die größte Gefahr für die Wälder im Fichtelgebirge

12. Juni 2023 , 19:47 Uhr

Wie steht es um den Wald in der Region – beispielsweise im Fichtelgebirge? Diese Frage wird für die verantwortlichen Forstbetriebe immer drängender in Zeiten von längerer Trockenheit und stärkeren Hitzeperioden. Die Bayerischen Staatsforsten haben jetzt einen aktuellen Bericht zum Zustand der Wälder im Fichtelgebirge vorgelegt. Darin heißt es, die größte Gefahr für die Wälder in der Region sei der Borkenkäfer. Rund um den Ochsenkopf sind die Wälder allerdings in einem sehr guten Zustand. Martin Schöffel, der Vorsitzende des Beirats der Bayerischen Staatsforsten.

„Nur wenn der Wald bewirtschaftet wird – und das zeigt sich im Fichtelgebirge – dann haben auch neue Baumarten eine Chance. Weil sie Licht und Wärme brauchen und weil nur so Bäume wie die Buche oder die Tanne wachsen können. Alle haben den Bayerischen Staatsforsten heute ein großes Kompliment gemacht für das was wir gesehen haben. Aber trotzdem sind hier alle in großer Sorge, was sich hier in den nächsten Jahren noch entwickeln kann.“

Auch beteiligen sich die Staatsforsten aktuell an einem Renaturierungsprogramm für Moore im Fichtelgebirge. Das soll die Artenvielfalt fördern. Außerdem sind Moore ein wichtiger CO2-Speicher.

mz

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