Bayreuther Stadträte verzichten auf mehr Geld

16. Juli 2026 , 05:27 Uhr

Der Bayreuther Stadtrat will ein Zeichen der Solidarität in schwierigen Haushaltszeiten setzen. Die Aufwandsentschädigungen der Stadträte sollen sechs Jahre lang nicht steigen. Das empfiehlt der Haupt- und Finanzausschuss. Wie der Kurier berichtet, bekommen die ehrenamtlichen Stadträte rund 900 Euro im Monat, dazu kommen Sitzungsgelder. Auch die Bezüge des zweiten und dritten Bürgermeisters sollen auf dem Stand vom 30. Juni 2026 eingefroren werden. Endgültig entscheiden muss noch der Gesamtstadtrat.

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22.07.2026 Bayreuther Stadtrat verzichtet auf mehr Geld Der Bayreuther Stadtrat setzt ein Zeichen. Die Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Stadträte sind eingefroren. Das heißt: Sie erhöhen sich in den nächsten sechs Jahren nicht. Auch die Bezüge des zweiten und dritten Bürgermeisters bleiben gleich. Das hat der Stadtrat jetzt (22.07.) beschlossen. Klaus Wührl-Struller, Vorsitzender der Fraktion aus Grünen und Linke: Ich habe den Antrag gestellt, 22.07.2026 Letzter Stadtrat vor der Sommerpause Im Bayreuther Rathaus kommt der Stadtrat am Nachmittag (22.7.) zu seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause zusammen. Auf der Tagesordnung unter anderem: die Sanierung der Schokofabrik in St. Georgen, Photovoltaikanlagen an der Thiergärtner Straße und städtebauliche Planungen am Geschwister-Scholl-Platz. Und besonders spannend: Was hält das Plenum vom Vorschlag der Grünen und Linken, die Aufwandsentschädigungen für 11.08.2026 JB und FDP fordern klare Regeln für Bayreuths Freibäder Klare Regeln für Badegäste und Personal. Die Stadtratsfraktion von Junges Bayreuth und FDP fordert eine einheitliche Benutzungssatzung für Kreuzsteinbad und Altstadtbad. Darin sollen unter anderem Rechte und Pflichten, Hygiene- und Sicherheitsregeln und Hausverbote eindeutig geregelt werden. Ziel ist mehr Rechtssicherheit für Badegäste, Mitarbeitende und die Stadt als Betreiberin. Die Verwaltung soll jetzt einen Entwurf erarbeiten 07.08.2026 Neuer Ehrentitel für Brigitte Merk-Erbe Brigitte Merk-Erbe darf sich jetzt offiziell Altoberbürgermeisterin nennen. Der Bayreuther Stadtrat hat beschlossen, ihr diesen Ehrentitel zu geben. Merk-Erbe war von 2012 bis 2020 im Amt und die erste Frau an der Spitze der Stadt. In ihre Amtszeit fielen mehrere große Projekte, darunter das neue Stadtarchiv und der Startschuss für den Umbau der alten Stadthalle