Bayreuther Küchenstudio Rauch schließt – nach 27 Jahren geht eine Ära zu Ende

08. Dezember 2025 , 06:51 Uhr

Das Küchenstudio Rauch in Bayreuth ist Geschichte: Nach 27 Jahren hat das Ehepaar Roswitha und Helmut Rauch sein Geschäft geschlossen – zunächst leise zum Jahresende, jetzt folgt auch die Auflösung der GmbH. Das berichtet der Kurier. „Schweren Herzens“, sagt Roswitha Rauch, habe man diesen Schritt aus gesundheitlichen Gründen beschlossen. Seit 1998 führten die beiden ihren Familienbetrieb – erst in der Sophian-Kolb-Straße, später in St. Georgen. Jetzt zieht sich das Ehepaar kontrolliert zurück: Ein geplanter „geordneter Rückzug“, wie Rauch sagt. Übernahmeangebote gab es, doch es passte nie richtig. Ganz Schluss ist aber nicht: Die Rauchs arbeiten künftig als freie Mitarbeiter für ein Küchenunternehmen aus Hof.

Hier geht’s zum Artikel.

mso

Das könnte Dich auch interessieren

03.12.2025 Kulmbacher "Feuerwache" macht endgültig dicht Mit der „Alten Feuerwache“ in Kulmbach ist zum Jahresende endgültig Schluss. Das berichtet der Kurier. Nach der Insolvenz Ende Oktober hat Insolvenzverwalter Peter Roeger vergeblich nach einem Nachfolger gesucht. Jetzt steht fest: Das Lokal macht dicht, alle Beschäftigten verlieren ihren Job. Der Grund: rückläufige Umsätze, hohe Kosten und kein tragfähiges Konzept für den großen Standort 27.01.2026 IHK: "Die Konjunktur steckt fest im Frost!" Die Wirtschaft in Oberfranken kommt auch zu Beginn des neuen Jahres nicht in Schwung. Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken in Bayreuth spricht von einer „Flaute ohne Tauwetter“. Der Konjunkturindex liege weiter unter der wichtigen 100er-Marke. Besonders Industrie, Handel und Tourismus seien pessimistisch. Einziger Lichtblick: der Dienstleistungssektor. Viele Betriebe klagen über schwache Nachfrage, hohe Kosten 23.01.2026 Oberfranken Offensiv: KI bringt Chancen und Herausforderungen Künstliche Intelligenz wird auch in Oberfranken immer wichtiger. Genau darum ist es jetzt bei einer Sitzung des Beirats von Oberfranken Offensiv in Bayreuth gegangen. Expertinnen und Experten haben gezeigt, wie KI heute schon eingesetzt wird – in der Wissenschaft, in der Medizin, bei der Polizei, in der Verwaltung und sogar im Handwerk. Klar ist: KI 19.01.2026 IHK Oberfranken: "Infrastruktur muss auf den Stand des 21. Jahrhunderts gebracht werden!" Die oberfränkische Industrie- und Handelskammer ist mit gemischten Gefühlen ins neue Jahr gestartet. Zum Beispiel hat die regionale Industrie nach Angaben der Kammer deutlich an Arbeitsplätzen verloren. Für verhaltenen Optimismus sorgen hingegen die angekündigten, staatlichen Milliardenausgaben für Infrastruktur und Verteidigung. IHK-Sprecher Peter Belina: Das kommt letztlich auch unserer Wirtschaft zugute und damit auch den Arbeitsplätzen.