Die Bundesregierung hat Mitte März eine Reform des BAföG auf den Weg gebracht. Kritik an den Plänen kommt jetzt von der CSU in Bayreuth. Durch das BAföG haben Studenten die Möglichkeit, Geld vom Staat zu bekommen, wenn sie sich ihr Studium selbst nicht leisten können. Die Bundesregierung möchte jetzt eine Reform des BAföG auf den Weg bringen. Trotz Inflation möchte Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger (FDP) die Fördersätze nicht erhöhen. Stattdessen sollen BAföG-Empfänger einmalig 1.000 Starthilfe fürs Studium bekommen. Das kritisiert die Bayreuther CSU. Die Bundestagsabgeordnete Silke Launert schreibt, gerade in einer Stadt wie Bayreuth sei es wichtig, die Studenten bestmöglich zu unterstützen. Die finanzielle Situation vieler Studenten sei zunehmend prekär. Aus diesem Grund schlägt die CSU außerdem vor, alle Studenten vom Rundfunkbeitrag zu befreien.
mz