Wie lebten jüdische Flüchtlinge nach dem Krieg in Bayreuth und Bayern? Darum geht es am Montag (18.5.) bei einer Veranstaltung mit dem Antisemitismusbeauftragten der Staatsregierung, Ludwig Spaenle. Im Mittelpunkt stehen die sogenannten „Displaced Persons“ – jüdische Überlebende, die nach dem Zweiten Weltkrieg vorübergehend auch in Bayreuth Schutz fanden. In den Lagern entstanden damals Schulen, Theater, Orchester und sogar eine eigene Fußballliga. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrum in der Münzgasse.
mso