Bauland in Oberfranken am günstigsten

13. August 2025 , 07:04 Uhr

Nirgendwo im Freistaat ist Bauland so günstig wie in Oberfranken. Das belegen aktuelle Zahlen des Landesamts für Statistik. Der Quadratmeter baufreies Land hat im vergangenen Jahr im Schnitt 125 Euro gekostet. Das ist mehr als drei Mal so günstig wie im bayernweiten Durchschnitt. Der liegt bei 381 Euro. Teurer Spitzenreiter im Freistaat ist Oberbayern. Dort kostet der Quadratmeter Bauland 978 Euro. Insgesamt wurden letztes Jahr in Bayern über 8.000 baureife Grundstücke verkauft – mehr als 2023, aber deutlich weniger als noch 2021. Das liegt vor allem an den stark gestiegenen Bauzinsen.

red

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27.07.2026 Bauland in Oberfranken relativ günstig Baureifes Land ist in Oberfranken weiterhin vergleichsweise günstig. Im vergangenen Jahr hat ein Quadratmeter im Schnitt 130 Euro gekostet – so wenig wie in keinem anderen bayerischen Regierungsbezirk. Das belegen aktuelle Zahlen des Landesamts für Statistik. Zum Vergleich: Bayernweit lag der Durchschnitt bei 428 Euro, in Oberbayern sogar bei 1.176 Euro. Allerdings wurden in Oberfranken 14.07.2026 In Oberfranken leben 370 Einkommensmillionäre Auch in Oberfranken gibt es einige Spitzenverdiener. Im Jahr 2022 lebten hier 370 Menschen mit einem Jahreseinkommen von mindestens einer Million Euro. Das sind knapp fünf Prozent aller Einkommensmillionäre in Bayern. Nach neuen Zahlen des Landesamts für Statistik waren es bayernweit gut 8.000 – rund 330 mehr als im Jahr davor. Die meisten Millionäre leben 16.06.2026 Oberfranken hat Bayerns stärksten Geburtenrückgang Die Zahl der Geburten ist in Oberfranken im Jahr 2025 um 5,3 Prozent gesunken. Damit hat die Region den stärksten Rückgang aller bayerischen Regierungsbezirke. Nach aktuellen Zahlen des Landesamts für Statistik setzt sich der Trend im gesamten Freistaat fort. Rund 110.500 Kinder kamen zur Welt – gut drei Prozent weniger als 2024 und so wenige 29.05.2026 Schlechter Jahresstart - Ausbaugewerbe in Oberfranken schwächelt Das Ausbaugewerbe – also zum Beispiel Heizungsbauer, Maler, Fliesenleger oder Elektriker – läuft es in Oberfranken gerade nicht sehr gut. Das betrifft in der Region etwa 140 Betriebe und fast 6.500 Mitarbeiter. Nach aktuellen Zahlen des Landesamts für Statistik sind die Umsätze in der Branche im ersten Quartal um über fünf Prozent im Vergleich zum