Thomas Ebersberger vs. Andreas Zippel. Zirka 450 Zuschauer im Bayreuther Zentrum und nochmal über 300 im Livestream haben die Podiumsdiskussion der beiden OB-Kandidaten für Bayreuth am Mittwochabend (18.3.) verfolgt. Spannend vor allem die Frage am Anfang: Wie schlimm würde es werden, wenn der jeweils andere an der Macht wäre?
Zippel sagt:
Wir würden nicht so gut vorankommen, in der Verwaltung umzustrukturieren, zu modernisieren, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit in eine Digitalisierung zu bringen. Wir würden es auch nicht so gut schaffen, in die Schulsanierungen reinzugehen.
Dagegen Ebersberger:
Ich stehe dafür, dass man nicht davon was redet, sondern dass man es umsetzt, dass man es gestaltet und dass es losgeht. Das sehe ich eigentlich bei meinem Kontrahenten weniger. Da wird viel gesprochen, aber sehr wenig konkret ausgesagt.
Gewählt werden kann bis Sonntag 18 Uhr. Wir von der Mainwelle informieren dann wieder ab 18 Uhr in unserer Wahlsendung onair und auf unseren Social Media Kanälen.
tb