Zum Ausbildungsstart Anfang September sind viele junge Menschen ins Berufsleben gestartet. Allerdings kann es nach den ersten Tagen oder Wochen passieren, dass der Azubi merkt, dass die Stelle doch nichts für ihn ist. In diesem Fall sollte man keinesfalls überhastet reagieren, rät Torsten Schmidt. Er ist der Leiter Berufsausbildung bei der IHK Oberfranken:
„Am besten erstmal mit Freunden darüber reden oder auch direkt mit dem Ausbildungsbetrieb bzw. dem Ausbilder selbst, wenn es Probleme sind, die in der Ausbildung liegen. Ganz wichtig: es gibt auch Beratungsgespräche mit unseren IHK-Ausbildungsberatern. Die stehen für solche Fälle jederzeit zur Verfügung.“
Knapp 3.900 Stellen in der Industrie und im Handel sind aktuell oberfrankenweit noch unbesetzt, im Handwerk sind es rund 450.
red