Die SpVgg Bayreuth nimmt ihren Fanartikelverkauf selbst in die Hand. Ab 1. Oktober holt die Altstadt das bisher externe Merchandising zurück in den Verein. Damit endet die bisherige Zusammenarbeit mit „Tribünenkult“ in dieser Form. Hintergrund ist vor allem das Geld: Die Einnahmen aus Trikots, Schals und anderen Fanartikeln sollen künftig direkt bei der SpVgg bleiben. Dafür übernimmt der Verein Einkauf, Lagerung, Verkauf, Versand und Vermarktung selbst. Geschäftsführer Lorenz Röthlingshöfer sagt, die SpVgg sei wirtschaftlich auf einem guten Weg, müsse zusätzliche Einnahmequellen aber konsequenter nutzen. Gleichzeitig will der Verein schneller neue Produkte auf den Markt bringen und direkter auf Fanwünsche reagieren. Dafür entsteht auch ein eigener Online-Shop. Beim Heimspiel am 3. Oktober verkauft die SpVgg ihre Fanartikel erstmals komplett selbst.
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