Aktuell viele Callcenterbetrüge in Oberfranken

19. Februar 2026 , 15:45 Uhr

Aktuell viele Callcenterbetrüge in Oberfranken. Vor allem im Landkreis Coburg sind am Nachmittag (19.2.) viele Meldungen bei der Polizei eingegangen. Die Warnung geht aber an ganz Oberfranken: Die Täter geben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und versuchen insbesondere ältere Menschen zu verunsichern.
Die Anrufer behaupten, in der Nachbarschaft habe es Einbrüche gegeben. Ein weiterer Einbruch stehe unmittelbar bevor. Zum Schutz des Vermögens sollten Bargeld und Wertgegenstände an angebliche Polizeibeamte oder Boten übergeben werden. Die Kripo ermittelt und warnt eindringlich vor den aktuellen Anrufen. Polizeibeamte holen niemals Bargeld oder Wertgegenstände bei Bürgern ab oder fordern zu Übergaben auf.

Die Polizei rät:

bea

Das könnte Dich auch interessieren

29.03.2026 84 Jahre alte Frau aus Bamberg wird Opfer von Trickbetrügern Schon wieder ist eine Seniorin in Oberfranken Opfer von Callcenterbetrügern geworden. Dieses Mal in Bamberg. Wie die Polizei mitteilt, haben Unbekannte eine 84 Jahre alte Frau am Freitagnachmittag mit einem Schockanruf um einen mittleren fünfstelligen Betrag gebracht. Die Täter haben am Telefon vorgegeben, eine Angehörige sei in einer Notlage und brauche dringend Geld. Die Frau 18.09.2026 "Aktenzeichen BT": GEWOG mischt bei Präventionskampagne mit Die Menschen in Stadt und Landkreis Bayreuth vor allen möglichen Arten von Betrug schützen – das ist Zweck der Kampagne „Aktenzeichen BT“ von Radio Mainwelle, der Sparkasse Bayreuth und der oberfränkischen Polizei. Jetzt steigt auch die GEWOG in das Projekt ein. Geschäftsführer Jürgen Kastner: Das hat zum einen den Grund, dass wir so eine Kampagne 07.09.2026 Vorsicht, betrügerische Mails! Vorsicht, betrügerische Mails! Die IHK für Oberfranken warnt Unternehmen vor einer neuen Phishing-Welle rund um das Betriebssystem Microsoft 365. In Oberfranken sollen schon mehrere Firmen betroffen sein. Bei der Angriffsmethode „Kali365“ verschicken Betrüger täuschend echt aussehende Nachrichten, die wie offizielle Microsoft-Anfragen wirken. Wer den darin enthaltenen Anweisungen folgt, kann den Angreifern unbemerkt Zugriff auf sein 01.09.2026 Urteil im Diesel-Parallelprozess: Angeklagter muss ins Gefängnis Am Landgericht Hof gehen die Prozesse um gepanschten Diesel und einem Steuerschaden von insgesamt 44 Millionen Euro ihrem Ende entgegen. Für morgen (02.09.) sind die Plädoyers im Prozess gegen den angeklagten Firmenchef aus Schwarzenbach an der Saale geplant. Gestern hat das Gericht sein Urteil gegen den Mann verkündet, den die Ermittler lange als Kopf der