Die Paralympics in Paris im vergangenen Jahr haben mächtig Eindruck hinterlassen. „Toll“ denkt man, wie gut Inklusion mittlerweile im Sport funktioniert. Und für die Paralympics, das größte Parasportevent weltweit, scheint das auch zuzutreffen. Aber wie sieht es in den Sportvereinen um die Ecke aus? Im Alltag gibt es offenbar noch erheblichen Verbesserungsbedarf, wie eine aktuelle Studie der Aktion Mensch zeigt.
„Auf einer Wellenlänge“ – Aktion Mensch fördert Inklusion beim Schwimmen
„Auf einer Wellenlänge“ – das von der Aktion Mensch geförderte Projekt will Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam für Schwimmen und Bewegung im Wasser begeistern. Wie zum Beispiel Alois. Er träumt davon, irgendwann an den Paralympics teilzunehmen: „Hi, ich bin Alois und ich liebe es, zu schwimmen. Meine Behinderung macht manche Sachen schwer. Auch im Schwimmen, da kann ich halt vielleicht keine Beine wirklich schwimmen, aber dafür benutze ich die ganze Kraft in den Armen!“