Im Stadtentwicklungsausschuss (21.04.) wurde am Nachmittag der Abschlussbericht zur kommunalen Wäremplanung vorgestellt. Die kommunale Wärmeplanung soll einen langfristigen, strategischen Prozess zur Klimaneutralität abbilden. Die Wärmeplanung dient nur als Leitfaden – sie hat keine rechtlichen Auswirkungen und ist auch nicht einklagbar. Großes Potential sieht man im Bereich Photovoltaik (freistehend oder auf Dächern) und in der Geothermie. Kein Potential für die kommunale Wärmeplanung hat, so der Abschlussbericht, die Windkraft. Die Kosten bleiben unklar, beziehungsweise schwer abschätzbar. Explizit wurde erwähnt: Es geht nur im Schulterschluss zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor. Deutschland hat sich das Jahr 2045 als Ziel zur Klimaneutralität gesetzt.
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