Ein 50-jähriger Ingenieur aus Naila ist auf einen Anlagebetrug im Internet hereingefallen – und hat dabei 30.000 Euro verloren. Das meldet die Polizei. Der Mann war Ende vergangenen Jahres auf der Suche nach einer Anlagemöglichkeit und stieß auf ein vermeintlich seriöses Angebot einer bekannten deutschen Zinsplattform. Doch das Kontaktformular und die angegebenen Daten waren gefälscht. Auch in den folgenden E-Mails und Telefonaten gaben sich die Betrüger als das echte Unternehmen aus. Schließlich überwies der Geschädigte 30.000 Euro auf ein angeblich auf ihn registriertes Festgeldkonto bei einer britischen Bank – doch das Geld landete bei Betrügern. Die Polizei warnt deshalb erneut vor professionell gemachten Fake-Angeboten im Internet. Besonders misstrauisch sollte man bei ungewöhnlich hohen Zinsversprechen sein. Wichtig ist, Internetadressen genau zu prüfen und kein Geld auf ausländische IBAN-Konten zu überweisen.
fh