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Verhandlungen zu Karstadt-Gebäude in Bayreuth dauern an

Zwei Schritte vor, einen zurück. Nach der geplatzten Übernahme von 47 Karstadt-Filialen durch „buero.de“ befindet sich Galeria erneut in Gesprächen mit den Eigentümern der Immobilie. Das teilt das Unternehmen auf Mainwelle-Anfrage mit. Es sei immer noch unklar, ob die Filiale in Bayreuth tatsächlich unter denen ist, die geschlossen werden sollen. Das hänge jetzt stark vom Verlauf und den Ergebnissen der Gespräche mit den Vermietern ab. Gesprächspartner in Bayreuth ist Ashkenaz-Gruppe, denen das Gebäude in der Bayreuther Maximilianstraße gehört. Unberührt davon bleiben aber die Pläne für einen REWE-Markt im unteren Stockwerk des Gebäudes. Das teilt Bernd Deyerling, Sprecher der Ashkenaz-Gruppe, mit. Bei den Gesprächen mit Galeria gehe es nur um die oberen Stockwerke des Karstadt-Gebäudes.

jt