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Verbrennen pflanzlicher Abfälle: Was ist erlaubt?

Trotz gelegentlichen Regens besteht in der Region noch eine erhöhte Waldbrandgefahr. Die Bayreuther Stadtverwaltung weist deshalb darauf hin, welche Regeln für das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen gelten.

Im Stadtgebiet ist das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen das ganze Jahr über verboten. Verbrannt werden dürfen sie nur außerhalb bebauter Ortteile auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind. Und auch das nur in der Zeit zwischen sechs und 18 Uhr. Dabei ist zu beachten, dass sich das Feuer nicht verselbstständigt. Glut darf nicht unbeobachtet zurückgelassen werden. Bei starkem Wind darf kein Feuer entzündet werden beziehungsweise muss sofort gelöscht werden, unter anderem um Funkenflug zu verhindern. Wer im Wald oder in der Nähe pflanzliche Abfälle verbrennen möchte, braucht eine Erlaubnis vom Forstamt. Schlau ist es, das Feuer vorher bei der Stadt anzumelden, damit im Notfall die Feuerwehr rechtzeitig informiert werden kann. In Zeiten von hoher Waldbrandgefahr sollte aber vielleicht grundsätzlich auf das Verbrennen von egal was verzichtet werden.

mso