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“Sehnsuchtsbrunnen“ in Bischofsgrün

In Bischofsgrün steht jetzt ein „Sehnsuchtsbrunnen“. Das ist der neue Brunnen am Walderlebnispfad. Die Gemeinde hat beschlossen, diesem Brunnen einen Namen zu geben und dazu einen kleinen Wettbewerb in der Region gestartet. Eine Jury hat sich jetzt auf den Vorschlag des Bischofsgrüners Bartholomäus Huber geeinigt, ihn „Sehnsuchtsbrunnen“ zu nennen. Inspiriert hatte ihn die Tourismuskampagne „SehnsuchtBischofsgrün“. Den Namen findet auch Bürgermeister Schreier gut. Er sagt: „Unter Sehnsucht kann sich jeder etwas vorstellen und etwas damit anfangen. Der Name schüre auch Hoffnung auf eine leichtere Zeit nach der jetzigen schwierigen Situation“.

Weitere eingereichte Vorschläge waren „Welschenbrünnlein“, „Brunnen der Liebe“ und „Jungbrunnen“.

Das Bild zeigt den Namenspatron und die Organisatoren: Bartholomäus Huber (mitte – mit Schild) hatte die Idee zum Namen „Sehnsuchtsbrunnen“ für den neuen Brunnen am Walderlebnispfad Bischofsgrün. Mit ihm freuen sich Bürgermeister Michael Schreier, Martin Hertel stellvertretender Leiter des Forstbetriebs Fichtelberg und Werner Schmidt, Förster in Bischofsgrün.

mso