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Polizeibericht 20.09.2022

Versuchter Diebstahl aus Pkw:

Plech: Am Montag, den 19.09.2022, zwischen 10:30 Uhr – 20:00 Uhr, beschädigte eine bislang unbekannte Person einen ein Pkw, Opel Zafira, in grau. Das beschädigte Fahrzeug parkte auf dem Parkplatz vom REWE-Markt in Plech. Beim Opel wurde die linke hintere Scheibe eingeschlagen und das Fahrzeuginnere durchwühlt,  jedoch nichts entwendet. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 200 Euro. Wer hat etwas gesehen oder kann Angaben zum bislang unbekannten Täter machen? Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Pegnitz unter der Tel-Nr.: 09241/9906-0 entgegen.

 

Mit ungültigem Führerschein unterwegs

A9/Pegnitz. Am Montagnachmittag kontrollierten Zivilfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth einen fahrenden Transporter mit polnischer Zulassung auf dem Gelände der RA Fränkische-Schweiz West an der BAB 9. Besetzt war dieser mit 3 männlichen Personen. Bei der Überprüfung des polnischen Führerscheins vom 27-jährigen Fahrzeugführer stellte sich heraus, dass dieser in Polen für ungültig erklärt wurde. Somit führte der Mann den Transporter ohne rechtsgültige Fahrerlaubnis. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Fahrt konnte der Beifahrer fortsetzen.

 

Aquaplaning – Pkw überschlägt sich

A70/Wonsees. Am Montagabend kam ein 21-jähriger Fahrer eines Kleinwagens aus Boxberg beim Befahren der A70 bei Wonsees aufgrund Starkregen, Aquaplaning und diesbezüglich nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und im weiteren Verlauf nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überschlug sich im Grünbereich, prallte gegen einen Wildschutzzaun und blieb letztendlich schwer beschädigt auf dem Dach auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn liegen. Der Fahrer und seine 20-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 11.000 Euro.

 

LKW kollidiert mit Schwertransport

A9/Pegnitz. Am Dienstag kam es in den frühen Morgenstunden auf der A9 Richtung München, auf Höhe der Anschlussstelle Pegnitz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW mit Anhänger und einem Schwertransportfahrzeug. Ein 59-jähriger polnischer LKW Fahrer unterschätzte die Überbreite eines fahrenden Schwertransportes. Auf dem Schwertransport befand sich ein Stahlteil mit ca. 40 Meter Länge, 5,50 Breite und einem Gewicht von 60 Tonnen. Beim Überholen blieb der polnische Fahrer mit der rechten LKW Seite am Stahlteil hängen und riss sich die komplette rechte Fahrzeugseite ab. Durch die Wucht des Aufpralls wurden Fahrzeugteile, sowie Teile der LKW-Ladung über ca. 200 Meter auf alle drei Fahrspuren geschleudert. Während der Fahrbahnreinigung kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 60.000 Euro. Das geladene Stahlteil muss nun auf Beschädigungen überprüft werden. Sollte es beschädigt worden sein, dürfte sich der Sachschaden um ein Vielfaches erhöhen.

red