Polizeibericht 16.11.2021

Polizei sucht Zeugen

Bayreuth. Bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde beim Rotmaincenter ein Fahrrad gestohlen. Der Eigentümer sperrte sein rot-schwarzes Herrenrad der Marke Ancheer am Samstagabend an eine Laterne in der Straße Am Sendelbach. Sonntagmorgen stellte er das Fehlen des Rades fest. Es hatte einen Zeitwert von 450 Euro.

Montagabend gegen 19.45 Uhr ereignete sich im Stadtteil Kreuz eine Sachbeschädigung. An einem Anwesen in der Dr-Würzburger-Straße wurde mit einem Stein ein Fenster eingeworfen. Dies erfolgte mit so großer Wucht, dass außer dem doppelt verglasten Fenster auch noch innerhalb der Wohnung die Verglasung einer Zimmertüre durchschlagen wurde. Der Stein wurde zur Spurensicherung sichergestellt. Der Sachschaden wird auf ca. 1000 Euro geschätzt.

In beiden Fällen sind die Täter bislang unbekannt. Sachdienliche Hinweise nimmt die PI Bayreuth-Stadt unter Tel.: 0921/506-2130 entgegen.

Auf die Gegenfahrbahn geraten

Wirsberg:  Die Polizei Stadtsteinach sucht seit vergangenen Freitagabend nach Zeugen, die einen Verkehrsunfall auf der Verbindungstraße zwischen Sessenreuth und Marktschorgast beobachtet haben. Kurz vor sechs Uhr abends kam es dabei zu einem Unfall im Begegnungsverkehr. Die beiden Außenspiegel eines roten Renault Clio und eines weißen Smart knallten im Begegnungsverkehr gegeneinander. Die beiden Fahrzeuglenker kamen mit dem Schrecken davon. Den Sachschaden an den Pkws schätzen die Beamten der Stadtsteinacher Polizei auf cirka 300 Euro

Nachdem sich die Aussagen der Unfallbeteiligten massiv widersprechen, hoffen die Ordnungshüter auf die Mithilfe anderer Verkehrsteilnehmer, die zu gleichen Zeitpunkt hinter den Unfallfahrzeugen unterwegs waren. Aufgrund des Berufsverkehrs war die Strecke zum Unfallzeitpunkt stark frequentiert. Hinweise nimmt die Polizei Stadtsteinach unter der Telefonnummer 09225/963000 entgegen.

Quad ohne Versicherungsschutz

Neuenmarkt: Im Rahmen ihres Streifendienstes fiel Beamten der Polizei Stadtsteinach am Montagnachmittag ein sogenanntes Quad im Ortsteil Hegnabrunn auf. Ein 56-jähriger Kasache war mit dem elektrisch angetriebenen Fahrzeug auf öffentlichen Verkehrsgrund unterwegs. Das zweiachsige „Motorrad“ ist natürlich auch mit Elektromotor zu versichern,  sobald es im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs ist. Laut Betriebserlaubnis fährt das Vehikel bis zu 40 Stundenkilometer. Eine Überprüfung mit dem Lasermessgerät der Polizei Stadtsteinach erbrachte eine Geschwindigkeit von deutlich über 30 km/h. Der 56-jährige wird sich jetzt gegenüber Staatsanwaltschaft und Polizei wegen eines Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz verantworten müssen. Das Quad darf er erst wieder nutzen, wenn er eine Versicherungsbescheinigung vorweisen kann.

red