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Polizeibericht 11.09.2020

Führerschein nach Alkoholfahrt beschlagnahmt

A9/Gefrees. Einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Bayreuth fiel am frühen Freitagmorgen einen Pkw-Führer auf, der mit seinem Pkw Opel beim Einfahren in die A9, an der Anschlussstelle Marktschorgast, ein Stopp-Schild missachtete. Im weiteren Verlauf seiner Fahrt fuhr der 49-jährige Fahrzeugführer aus Brandenburg auffällige Schlangenlinien. An der Anschlussstelle Gefrees wurde der Opel angehalten. Der Grund für die Fahrweise war den Beamten schnell klar, da bei den 49-jährigen deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Die Fahrt des Brandenburgers war damit beendet und er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Ihm erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A9/Marktschorgast. Unter Drogeneinwirkung war am Donnerstagabend ein 31-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Iveco Kleintransporter auf der A9 in Richtung Berlin unterwegs. Eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth stoppte den jungen Mann aus Polen an der Ausfahrt Marktschorgast. Der Mann stand sichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bei einer Durchsuchung seines Fahrzeugs wurden die Beamten schnell fündig. Der Mann führte Marihuanaprodukte im zweistelligen Grammbereich mit sich. Nach der Sicherstellung der Betäubungsmittel und einer Blutentnahme wurde ihm die Weiterfahrt für 24 Stunden untersagt. Da der Herr deutliche Ausfallerscheinungen zeigte, erwartet ihn nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Zudem wurde er wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln angezeigt.

Schlangenlinienfahrer in Plech

A9/Plech. Ein 37jähriger Chemietechniker aus Sachsen befuhr die A9 am Freitagmorgen gegen 00:30 Uhr in Fahrtrichtung München. Er war einem anderen Fahrzeugführer durch seine extreme Schlangenlininenfahrweise aufgefallen. Der der VW des Sachsen wurde bei Plech durch Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einer Verkehrskontrolle unterzogen. Ein Alkomattest beim Fahrer ergab einen umgerechneten Wert von 1,5 Promille. Da der nun Beschuldigte sich uneinsichtig zeigte ordnete der Staatsanwalt die Blutentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins an. Der Fahrzeugschlüssel wurde zur Unterbindung der Weiterfahrt ebenfalls sichergestellt. Der Herr wurde am Bahnhof Bayreuth entlassen und setzt seine Reise nun mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fort.

red