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Polizeibericht 08.01.2021

A9/ Weidensees. Am Donnerstagvormittag ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung München auf Höhe der Anschlussstelle Weidensees ein Unfall, in Folge dessen die Autobahn kurzzeitig voll gesperrt werden musste. Ein 21 – Jähriger Syrier war mit seinem Kleintransporter auf der mittleren Spur unterwegs und verriss das Lenkrad, woraufhin er nach rechts in die Leitplanke prallte. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein Lkw den rechten Fahrstreifen, der den Anschein machte, dass er nach links ziehen werde, woraufhin der Fahrer des Kleintransporters reflexartig reagierte und dadurch den Unfall verursachte. Zur Unfallaufnahme und bis zum Eintreffen des Notarztes musste die Autobahn für einige Minuten komplett gesperrt werden. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 30.000 Euro. Der junge Fahrer konnte noch am Unfalltag aus dem Klinikum wieder entlassen werden. Zeugen, die den Unfall gesehen haben, werden gebeten sich bei der VPI Bayreuth unter 0921-5062330 zu melden.

 

Ohne Führerschein angetroffen

BAYREUTH/A9.  Für einen 26-jährigen Georgier endete die Fahrt Richtung Berlin abrupt an der Ausfahrt Bayreuth Süd. Bei der Kontrolle des Opels stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Der Pkw wurde anschließend mit einer Lenkradsperre abgestellt. Gegen den Georgier wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Eine weitere Überprüfung der Personalien ergab zudem, dass gegen den 26-jährigen mehrere Fahndungen offen waren.

 

Fahrer unter Drogeneinwirkung

A 9/Bayreuth. Bei einem 24-jährigen Fahrzeugführer stellte eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth in der Nacht von Donnerstag auf Freitag  drogentypische Auffälligkeiten fest. Die Beamten kontrollierten ihn an der Anschlussstelle Bayreuth-Süd. Der junge Mann aus Polen war zuvor mit seinem Pkw Mercedes E Klasse auf der A9 in Richtung München unterwegs. Nachdem ein durchgeführter Drogentest den Verdacht bestätigte und ein positives Ergebnis für Marihuana und Amphetamin zeigte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Er wurde wegen der Drogenfahrt angezeigt.

 

Mit Elektroroller alkoholisiert unterwegs

BAYREUTH. Weil er mit seinem Elektroroller verbotswidrig auf dem Fahrradweg unterwegs war, geriet ein Bayreuther am Donnerstagnachmittag in eine Kontrolle von Beamten der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth. Es stellte sich weiter heraus, dass der Mann mit über 1,1 Promille absolut fahruntüchtig war.

Gegen 17 Uhr fiel der Mann im Bereich der Albrecht-Dürer-Straße auf, da er mit seinem Elektroroller auf dem Radweg und in falscher Richtung unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle zeigte der 58-Jährige deutliche Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein durchgeführter Test am Alkomaten ergab einen Wert von über 1,2 Promille. Der Mann musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

 

Unbelehrbarer Verkehrssünder

BAYREUTH. Unbelehrbar zeigte sich am frühen Donnerstagnachmittag ein 31-jähriger Autofahrer. Der Mann war tags zuvor schon unter Drogeneinfluss von Beamten der Operativen Ergänzungsdienste Bayreuth aus dem Verkehr gezogen worden. Ihn erwartet erneut ein Bußgeldverfahren.

Kurz vor 13 Uhr kontrollierte die Streifenbesatzung den Mann mit seinem Fahrzeug. Hierbei zeigte er deutliche Anzeichen von Drogenkonsum. Wie sich bei der weiteren Überprüfung ergab, stellte eine Streife bereits am Vorabend gleiche Anzeichen fest und lies bei dem Mann eine Blutentnahme durchführen. Ihm wurde für die Dauer von 24 Stunden die Nutzung eines Kraftfahrzeugs untersagt. Davon offenbar unbeeindruckt war er am Donnerstagnachmittag schon wieder unterwegs. Erneut musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und das Fahrzeug abstellen. Die bereits laufenden Ermittlungen werden um den neuerlichen Verstoß erweitert.

red