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Polizeibericht 04.05.2021

Drogenfund auf der Rastanlage Fränkische Schweiz

A9 / Pegnitz. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Sonntagnachmittag einen 29-jährigen Maurer mit seinem Pkw an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Der junge Mann aus Polen zeigte bei der Kontrolle bereits drogentypische Auffälligkeiten. Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht: Der Fahrzeugführer stand vermutlich unter dem Einfluss von THC. Eine anschließende Durchsuchung seines Gepäcks führte dann noch zur Auffindung von mehreren Gramm Marihuana. Da der junge Pole auch noch keinen Führerschein vorzeigen konnte, wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahren unter Drogeneinfluss und des Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Nach erfolgter Blutentnahme in einem Krankenhaus konnte der Herr wieder entlassen werden. Der Strafbefehl kommt dann per Post nachgeschickt. Da auch der Beifahrer des Beschuldigten keinen Führerschein hatte, musste das Auto jedoch stehen bleiben.

Marihuana aufgefunden

A9 / Trockau.

Am Montag, den 03.05.21, stellten Beamte der Fahndungsgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth eine geringe Menge Marihuana sicher. Gegen 15.00 Uhr führten sie eine anlass- und verdachtsunabhängige Kontrolle bei einem Pkw aus dem Zulassungsbereich Straubing durch. Dieser befuhr die Autobahn 9 in Fahrtrichtung Süden. Nach eingehender Befragung  händigte der 40-jährigen Fahrer o.g. Rauschgift freiwillig aus. Der Konditor muss sich nun wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Amphetamin aufgefunden

A9 / PWC Sperbes.

Am Montag, den 03.05.21, stellten Beamte der Fahndungsgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth eine geringe Menge Amphetamin sicher. Gegen 16.00 Uhr führten sie eine anlass- und verdachtsunabhängige Kontrolle bei einem Pkw aus dem Zulassungsbereich Magdeburg durch. Dieser befuhr die Autobahn 9 in Fahrtrichtung Norden. Im Verlauf der Kontrolle wurde in der Handtasche der 34-jährigen Beifahrerin das o.g. Rauschgift aufgefunden. Die arbeitssuchende Mutter muss sich nun wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Haftbefehl durch Zahlung abgewendet

A9 / Trockau.

Am Montagnachmittag wurde durch eine Streife der Fahndungsgruppe der Verkehrspolizei Bayreuth ein Pkw Volkswagen Caddy aus dem Bezirk Lobenstein an der Anschlussstelle Trockau in Fahrtrichtung Berlin kontrolliert. Hierbei stellte sich heraus, dass gegen einen 23-jährigen Mitfahrer ein Haftbefehl wegen einer offenen Geldbuße bestand. Nachdem die Geldbuße durch die Behörde nicht eingetrieben werden konnte, erließ die zuständige Staatsanwaltschaft Gera einen Erzwingungshaftbefehl gegen dem Mann aus Chemnitz.

Durch sofortige Zahlung von 165.–€ konnte er einen Gefängnisaufenthalt vermeiden und seine Heimreise in Richtung Norden fortsetzen.

Teleskopschlagstock aufgefunden

A9 / PWC Sophienberg.

Am Dienstag, den 04.05.21, gegen 00:15 Uhr, führten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth eine verdachtsunabhängige Kontrolle bei einem 32-Jährigen Polen durch. Dieser befuhr die Autobahn 9 in Fahrtrichtung Süden. Nach eingehender Befragung händigte der 32-Jährige Fahrer einen Teleskopschlagstock freiwillig aus, welchen er zugriffsbereit in seiner Mittelkonsole mitführte. Ein berechtigtes Interesse hierfür konnte der Fahrer, welcher als Koch arbeitet, nicht vorweisen. Der Fahrer muss sich nun wegen einem Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten.

 

Marihuana im Toaster

A9 / Pegnitz. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth kontrollierten am Montagabend einen 26-jährigen Polen an der Rastanlage Fränkische Schweiz. Im Gepäck hatte er in einem Toaster ca. 4 Gramm Marihuana versteckt. Der junge Elektriker wurde wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Verkehrspolizei nimmt betrunkenem Lkw-Fahrer Schlüssel weg

A9 / Pegnitz. Am Montagabend wurden Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth zu einem Einsatz an der Rastanlage Fränkische Schweiz gerufen. Dort hieß es, soll ein junger polnischer Lkw-Fahrer randalieren. Bei Eintreffen der Polizeistreife konnte der stark alkoholisierte Pole angetroffen werden. Nur mit Hilfe anderer Lkw-Fahrer konnte der Betrunkene erst wieder dem richtigen Lkw zugeordnet werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 3 Promille. Der Fahrzeugschlüssel wurde ihm erstmal abgenommen, bis er wieder nüchtern ist. Sein Beifahrer war bereits schon im Lkw gelegen und schlief bereits seinen Rausch aus. Auch dieser war mit ca. 2 Promille nicht mehr fahrtüchtig. Straftaten standen jedoch nicht im Raum. Die beiden Polen wurden aufgefordert, sich schlafen zu legen und Nacht ruhig zu verbringen. Dieser Aufforderung kamen sie dann auch nach.

Erneut ohne Führerschein unterwegs

A9 / Bayreuth. Am Autobahnparkplatz Sophienberg kontrollierten in der Nacht von Montag auf Dienstag Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth einen 22-jähirgen Franzosen in seinem Pkw. Dieser war gerade auf dem Weg nach Polen. Der junge Geschäftsmann konnte jedoch keinen Führerschein vorzeigen. Wie sich herausstellte wurde er bereits schon einmal in der Vergangenheit durch die Polizei Münchberg wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis angezeigt. Aus diesem Grund stand der Verdacht nahe, dass er diesmal auch wieder tatsächlich ohne gültiger Fahrerlaubnis unterwegs war. Weitere Ermittlungen über die französische Polizei folgen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

Zwei Unfallfluchten auf der Autobahn

A9 / Bayreuth Am Montagnachmittag ereigneten zwei Unfallfluchten auf der A9 in Fahrtrichtung München. Zunächst verlor ein Motorradfahrer eine Satteltasche, welche gegen den hinter ihm fahrenden Pkw flog. Kurz darauf scherte bei der zweiten Unfallflucht ein Sattelzug von der rechten auf die mittlere Fahrspur aus und zwang dadurch einen neben ihm fahrenden Pkw zum Ausweichen, welcher einen auf der linken Fahrspur befindlichen Pkw touchierte. Beide Fahrzeuge hielten nicht an,konnten jedoch im Nachgang durch eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der VPI Bayreuth festgestellt werden. Gegen beide Fahrzeugführer wurde ein Verfahren wegen Unerlaubten Entfernen vom Unfallort eingeleitet.

 

Lkw verliert Metallschrott

Wunsiedel – Am Montag um 11.45 Uhr war ein 82-jähriger Selber mit seinem roten Kia auf der Kreisstraße WUN 14 von Hauenreuth in Richtung Wintersberg unterwegs.  Hier kam ihm ein grüner Lkw entgegen, der Metallschrott geladen hatte. Von dieser Ladung fiel ein etwa fünf Kilogramm schweres Teil herunter und gegen die Frontstoßstange des Kia, wodurch ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro entstand. Der Fahrer des grünen Lkw bemerkte diesen Vorfall vermutlich nicht und fuhr weiter. Die Polizeiinspektion Wunsiedel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 09232/99470 um Hinweise auf den Schadenverursacher.

 

 

Zusammenstoß beim Linksabbiegen

Kirchenlamitz – 20.000 Euro Sachschaden und ein leicht Verletzter sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Montag um 17.00 Uhr ereignete. Eine 19-jährige Frau aus Mannheim wollte mit ihrem Auto von der Hofer Straße nach links in die Staatsstraße 2177 einbiegen. Dabei übersah sie jedoch den von links aus Richtung Schwarzenbach/Saale kommenden, vorfahrtsberechtigten Pkw eines 69-jährigen Mannes aus Marktleuthen. Trotz eines eingeleiteten Ausweichmanövers konnte der Mann eine Kollision nicht verhindern. Dabei entstand an den beiden Fahrzeugen ein erheblicher Schaden in Höhe von jeweils 10.000 Euro. Der Marktleuthener erlitt zudem leichte Verletzungen, die im Krankenhaus versorgt werden mussten.

 

 

Unbekannter demoliert Baufahrzeuge

Kirchenlamitz – Ein bislang unbekannter Täter machte sich am Montag in der Zeit zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr an einem Bagger sowie zwei Radladern zu schaffen, die auf dem Epprechtstein beim Verbindungsweg zwischen dem Parkplatz und der Bergwachthütte, neben dem „Rondelsteinbruch“ abgestellt waren. Der Unbekannte warf mehrere Scheiben mit einem Stein ein und beschädigte die Scheibenwischer, wodurch ein Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro entstand. Wer kann Hinweise auf den unbekannten Täter geben? Mitteilungen nimmt die Polizeiinspektion Wunsiedel unter der Telefonnummer 09232/99470 entgegen.

 

red