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OB Ebersberger: Bayreuth hat ausreichend Wasserflächen für Schwimmunterricht

Wird das Bayreuther Stadtbad geschlossen, komme das für die Schimmausbildung in der Stadt einer Katastrophe gleich. So argumentieren Organisationen wie die Wasserwacht und die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, die sich energisch für den Erhalt des Schwimmbades ausgesprochen haben.

Dazu sagte Oberbürgermeister Thomas Ebersberger in einem Mainwelle-Interview: „Es gibt wenige Städte, die eine so große Wasserfläche pro Kopf haben, wie Bayreuth. Wenn jetzt das Stadtbad geschlossen werden müsste, dann würde das Bad am Graf-Münster-Gymnasium einen festen Bestandteil bilden, für die weitere Ausbildung.  Und es ist auch so, dass das SVB-Hallenbad auf einem sehr hohen Stand ist, und auch dort noch Kapazitäten eingesetz werden könnten.“

Wie berichtet, überlegen die Stadtwerke Bayreuth das Stadtbad abzureißen, um dort Platz für ein Heizkraftwerk zu schaffen. Damit soll sich am Donnerstag (23.6.) der Aufsichtsrat des Unternehmens befassen. Eberberger betonte, beschlossen sei da noch nichts.

mso