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Neuer Streit um Rasenheizung im Hans Walter Wild-Stadion

Immer wieder flammt im Bayreuther Rathaus der Streit um die Rasenheizung im Hans Walter Wild-Stadion auf. Im Finanzausschuss war es nun SPD-Stadtrat Christoph Rabenstein, der diese Anlage vor dem Hintergrund des Klimawandels als höchst problematisch beschrieben hat. Wörtlich sagte Rabenstein im Rathaus: „Wir sollen daheim Heizung sparen, während im Stadion eine Riesenfläche für den Fußball beheizt wird.“ Ins Poltern geraten sagte Rabenstein weiter, der DFB sei mit seinen Forderungen weit weg von der Realität und wolle nur Fernsehgelder einnehmen. Stadtrat Wolfgang Gruber, seines Zeichens Spielvereinigung-Geschäftsführer, hat in der Sitzung entgegnet, dass sein Team in der dritten Liga schlichtweg die Lizenz verlieren werde, wenn keine Rasenheizung im städtischen Stadion eingebaut sei.

hm