Pegnitzer Eis-Arena soll künftig zwölf Monate im Jahr in Betrieb sein

Eislaufen im Sommer. Das soll mit der geplanten Eissport-Event-Arena in Pegnitz künftig möglich sein. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Arena liefere außreichend Energie, um sie zwölf Monate im Jahr im Eisbetrieb halten zu können. Das haben der Förderverein „Eissport für Pegnitz“ und der EVP am Wochenende bei einer Präsentation der aktuellen Pläne für die Sportstätte bekanntgegeben.

Steffen Rein, 1. Vorsitzender der EV Pegnitz: „Eissport ist unglaublich wichtig für die Region, für unsere Kinder und für alle, die hier Eissport machen wollen. Deswegen freuen wir uns riesig auf eine neue Anlage, weil mit der, die wir jetzt haben, wird es nicht mehr lange gehen. Allein schon durch die Klimasituation und deswegen freuen wir uns, auch als Verein riesig drauf, dass es da in Zukunft eine tolle Möglichkeit gibt den Eissport weiterlaufen zu lassen“.

Gebaut wird die Arena auf der grünen Wiese am „Kleinen Johannes“ in Pegnitz – für, wie es hieß, schätzungsweise 15 bis 20 Millionen Euro. Spätestens im Herbst 2025 soll sie stehen. In der Arena sollen die Eishockeyspieler des EVP künftig ihre Heimspiele absolvieren. Auch andere Eissportarten, Messen und Kulturveranstaltungen sollen dort stattfinden können.

Bis zur Fertigstellung der Eissport-Event-Arena will der Förderverein das alte Pegnitzer Eisstadion in Schuss zu halten.

jh