Nach Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahmung: AfD-Stadt- und Kreisrat erhält Entschädigung

Nachdem bereits im August diesen Jahres das Ermittlungsverfahren wegen eines AfD-internen Telegram-Chats gegen den Kulmbacher AfD-Stadt- und Kreisrat Georg Hock eingestellt worden war, hat der AfD-Politiker nun auch einen Anspruch auf Entschädigung zugesprochen bekommen. Das hat das Amtsgericht München jetzt entschieden. Sein Verteidiger hatte die Entschädigungspflicht der Staatskasse beantragt. Mitte Dezember vergangenen Jahres war die Wohnung Hocks von der Staatsanwaltschaft umfangreich durchsucht und Computer und Handys beschlagnahmt worden –  wegen eines fragwürdigen Telegram-Chats mit mehreren AfD-Mitgliedern, an dem auch Hock beteiligt war, in dem auch die Rede von Umsturz, Revolution und Bürgerkrieg gewesen war.

red