© dpa

Lichtenfelser soll sich hunderte Male an seinen Stieftöchtern vergangen haben

Hunderte Male soll sich ein Mann aus dem Landkreis Lichtenfels an seinen beiden Stieftöchtern vergangen haben. Am ersten Prozesstag am Landgericht Coburg hat der 61-jährige Angeklagte die Vorwürfe abgestritten, wie das Coburger Tageblatt berichtet.

Dem Mann wird nicht nur jahrelanger sexueller Kindesmissbrauch, teilweise in Tateinheit mit Vergewaltigung, vorgeworfen. Auf seinem Handy wurden auch einschlägige Bilder gefunden. Nach Angaben des Angeklagten wurden sie ihm von einem Bekannten zugeschickt und er hatte vergessen, sie zu löschen. Die Aussagen der Stieftöchter wurden aufgezeichnet, so dass sie nicht persönlich vor Gericht erscheinen müssen. Der Prozess findet teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Er geht am kommenden Dienstag (24.1.) weiter.

red