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Krise am Klinikum Bayreuth? Mitarbeiterfrust, Kündigungen, Finanzprobleme – die Hintergründe

Das Klinikum in Bayreuth kämpft gegen ein angekratztes Image. Da ist immer wieder von Frust bei den Mitarbeitern die Rede. Von einer Kündigungswelle. Sogar von einem Fehl-Management und gravierenden Millionenverlusten. Man muss das auch differenziert sehen: bei 3.000 Mitarbeitern und 27 Fachabteilungen wird sehr gute Arbeit geleistet, aber es gibt auch immer wieder negative Schlagzeilen und Kritik. Jetzt haben in kürzester Zeit mehrere Führungskräfte und leitende Ärzte gekündigt. In den letzten Wochen waren das der kaufmännische Geschäftsführer Alexander Mohr, die Pflegedirektorin Angela Dzyck und nun zwei leitende Oberärzte. Was ist da oben los? Christian Höreth hat bei Thomas Ebersberger nachgefragt. Er ist nicht nur Oberbürgermeister, sondern auch Aufsichtsratsvorsitzender des Bayreuther Klinikums:

 

Diese Aussagen reichen Christian Höreth aber nicht. Und er lässt nicht locker. Nächster Gesprächspartner: Landrat Florian Wiedemann – aktuell Vorsitzender des Krankenhauszweckverbandes:

 

Nachdem sich Florian Wiedemann geäußert hat, meldet sich erneut Bayreuths Oberbürgermeister Thomas Ebersberger zu Wort. Christian Höreth hat sich erneut mit ihm getroffen:

 

Wir haben es in den vergangen Wochen immer wieder angepackt. Und je mehr wir darüber berichten, desto mehr Rückmeldungen bekommen wir.  Jetzt meldet sich einer zu Wort, der sowohl medizinisch, als auch unternehmerisch wissen muss,  wie der Hase läuft. Stadtrat Dr. Wolfgang Gruber, Gründer des Med-Centers: