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Kinderkriegen ist ansteckend: Bamberger Forscher beweisen es

Kinderkriegen ist tatsächlich ansteckend. Das sagen Bamberger Wissenschaftler. Vier Familienforscher und die Professur für Demografie haben untersucht, welchen Einfluss Netzwerke und Familien haben. Es ist wahrscheinlicher, ein Kind zu bekommen, wenn Geschwister, Kolleginnen und Kollegen eines bekommen; und mehr noch. Professor Engelhardt-Wölfler aus Bamberg spricht von so genannten Spillover-Effekten. Die beschreiben eine Art Kettenreaktion. Wird eine Person von Kolleginnen oder Kollegen mit dem Kinderwunsch angesteckt, beeinflusst sie wiederum ihre Geschwister. Und diese haben dann Einfluss auf ihr eigenes Umfeld, etwa am Arbeitsplatz.

red