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Im Vergewaltigungsprozess gegen einen Bamberger Chefarzt zeichnet sich ein Urteil ab

Im Prozess gegen einen ehemaligen Chefarzt des Bamberger Klinikums könnte es am Nachmittag (7.12.) ein Urteil geben. Am Vormittag halten die Anwälte des Angeklagten, der Nebenklage und die Staatsanwaltschaft ihre Plädoyers. Allerdings vor verschlossenen Türen. Der Hauptverhandlung, bei der es um den Vorwurf der Vergewaltigung geht, fand teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Deshalb müssen auch Medienvertreter auch während der Plädoyers draußen bleiben. Der angeklagte Arzt soll vor einem Jahr eine Mitarbeiterin gegen ihren ausdrücklichen Willen zum Oralverkehr gedrängt haben.

red