© Stadt Bayreuth

Grüne können ihre Klimaschutz-Forderungen bei den städtischen Stadien nicht durchsetzen

Die Grünen im Bayreuther Rathaus haben im Sommer drei aufsehenerregende Anträge für mehr Klimaschutz in den städtischen Stadien gestellt. Alle Drei sind jetzt erwartungsgemäß von der Verwaltung und vom Hauptausschuss des Stadtrats abgelehnt worden. So kann der Betrieb im Eisstadion ohne jede Einschränkung weiter laufen. Die Grünen hatten gefordert, die Eiszeiten auf drei Wintermonate zu reduzieren. Auch im Hans-Walter-Wild-Stadion ändert sich nichts. Das Rathaus ist im Interesse der Spielvereinigung Bayreuth nicht bereit, Flutlichtzeiten zu beschränken. Auch der Grünen-Antrag, die Rasenheizung nicht in Betrieb zu nehmen, hatte keinen Erfolg bei der Stadtverwaltung. Sowohl Flutlichtbetrieb als auch Rasenheizung seien Lizenzvorgaben des Deutschen Fußball-Bundes, heißt es in der Begründung.

hm