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Ergotherapeuten schneidern Behelfsmundschutze für die Bezirkskrankenhäuser

In vielen Krankenhäusern werden Mundschutze knapp. Jetzt hat auch das Bezirkskrankenhaus beschlossen, sich in dieser Lage selbst zu helfen – beziehungsweise helfen zu lassen. Die Ergotherapeuten am BKH nähen seit dem Wochenende fleißig Behelfsmunschutze. Als Stoffe dienen ausgediente OP-Kittel und Laken. An die 100 Mundschutze schaffen die rund 45 Mitarbeiter der Ergotherapie am Tag. Der erste Schwung geht voraussichtlich an das Wohn- und Pflegeheim in Kutzenberg, heißt es in einer Mitteilung der Gesundheitseinrichtungen des Bezirks.

mso