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Ebersberger verteidigt Bauvorhaben in Oberobsang und Laineck

Für die beiden Bauvorhaben in Oberobsang und in Laineck hat die Bayreuther Stadtverwaltung offenbar harsche Kritik einstecken müssen. Jedenfalls hat sich Oberbürgermeister Thomas Ebersberger jetzt mit einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gewandt. Darin heißt es, von „Hauruck-Methoden“ könne keine Rede sein. Mutmaßungen, in Oberobsang würde durch den Bau eines neuen Brauereigebäudes die Trinkwasserversorgung gefährdet, möchte Ebersberger entkräften. Auch sei nie von einem bis zu 40 Meter hohen Gebäude die Rede gewesen. Ebersberger verteidigt in dem Schreiben auch den geplanten Lebensmittelmarkt in Laineck. Der Stadtteil sei in Sachen Nahversorgungsqualität schlecht bis gar nicht versorgt. Ebersberger wünsche sich eine an Fakten orientierte Diskussion. „Konstruierte Vorurteile bringen uns nicht weiter,“ sagt der OB wörtlich.

mso