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Die Stadt Pegnitz rüstet sich für möglichen Blackout

Was tun, wenn der Blackout kommt? Mit dieser Frage beschäftigt sich auch die Stadt Pegnitz. Wie der Kurier berichtet, setzt sich der Stadtrat aktuell mit der Anschaffung von Notstromaggregaten auseinander. Besonders wichtig sei Bürgermeister Wolfgang Nierhoff dabei die Stromversorgung der Wiesweiherhalle, der Sammet-Halle, des Abwasserwerks, und der Frischwasserversorgung in der Stadt. Die Wiesweiherhalle zum Beispiel soll den Pegnitzern bei einem längeren Strom-Totalausfall als zentrale Anlaufstelle zum Aufwärmen dienen, wenn in den Häusern die Heizungen ausfallen. Außerdem möchte die Stadt Pegnitz im Ernstfall mobile Tankstellen errichten. Für die Notversorgung bei einem möglichen Blackout will der Stadtrat in diesem Jahr Haushaltsmittel in Höhe von 250.000 Euro bereitstellen.

 

jh