Kühe grasen auf einer Allgäuer Weide im Sonnenschein., © Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Die meisten Rinder gibt es im Süden

Die meisten Rinder in Bayern gibt es in Landkreisen im Süden. Spitzenreiter ist das Ostallgäu mit 128.964 Tieren, wie das Landesamt für Statistik am Mittwoch mitteilte. Dahinter folgen die Kreise Rosenheim mit 128.618, Unterallgäu mit 124.100 und Traunstein mit 104.907 Rindern. Das sind jeweils mehr Rinder als im ganzen Regierungsbezirk Unterfranken, in dem die Rinderhaltung mit 101.078 Tieren vergleichsweise selten ist.

Spitzenreiter auf Regierungsbezirksebene ist Oberbayern mit 860.687 Tieren vor Schwaben mit 620.674 sowie Niederbayern mit 419.588 und der Oberpfalz mit 394.745 Tieren. In diesen Regionen finden sich fast alle Kreise mit hohem Rinderbestand. Ausnahme ist der mittelfränkische Kreis Ansbach. Mit 103.833 Tieren schafft er es bayernweit auf den sechsten Platz.

Insgesamt gibt es fast überall in Bayern Kühe: Selbst in der Landeshauptstadt München verzeichneten die Statistiker 503 Tiere.