CabrioSol, Finanzen, Innenstadt: Podiumsdiskussion mit allen Bürgermeisterkandidaten in Pegnitz

Das CabrioSol, die Stadtfinanzen und die Innenstadt: Das waren die beherrschenden Themen bei der Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten am Montagabend (10.2.) in der Pegnitzer Wiesweiherhalle. In der größten Stadt im Landkreis wollen fünf Kandidaten Chef im Rathaus werden beziehungsweise bleiben. Zur Wahl stehen Amtsinhaber Uwe Raab (SPD), Werner Lappat (CSU), Sandra Hubert (Grüne), Thomas Schmidt (Freie Wähler) und Wolfgang Nierhoff (Pegnitzer Gemeinschaft). Was sagen die Kandidaten? Hier ein paar Stimmen:

„Es braucht natürlich einen Bürgermeister, der Pegnitz im Herzen trägt und der für das Miteinander sorgt. Damit all diese Projekte, die begonnen worden sind, fortgesetzt werden. Vom Park and Ride-Parkplatz am Bahnhof, vom Durchstich ins K&P und Pep-Gelände bis hinauf zum Schlossberg.“ (Uwe Raab)

„Pegnitz bekommt einen unverbrauchten, neuen Mann, der mit der bisherigen Politik in Pegnitz Nichts zu tun hatte, der nach vorne blickt, der mit dreißig Jahren Erfahrung aus der Wirtschaft sehr wertschätzend mit seinem Team umgeht.“ (Werner Lappat)

„Es braucht Mut, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Und da ist für mich als Grüne, ein Thema der Klimaschutz. Das müssen wir intensiv angehen, denn die Zeit läuft davon.“ (Sandra Hubert)

„Pegnitz braucht eine stabile Führung im Rathaus und Pegnitz brauch konsolidierte Finanzen.“ (Thomas Schmidt)

„Wir brauchen endlich wieder jemanden, der Aufbruchstimmung erzeugt. Und auch bei der Stimmung im Rathaus werde ich schleunigst dafür sorgen, dass die wieder auf Topniveau ist. Wir haben so viele gute Mitarbeiter, die wollen einfach nur gefordert werden und die brauchen vielleicht auch jemanden, der ihnen das vorlebt.“ (Wolfgang Nierhoff)

ber