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Bayreuther Schulen belasten die finanziellen Möglichkeiten der Stadt aufs Äußerste

In Bayreuth haben die Gelder, die für Schulneubauten oder Schulsanierungen veranschlagt werden, eine neue Rekordmarke erreicht. Allein für den abschnittsweisen Neubau der Gewerblichen Berufsschule sind es fast 133 Millionen Euro. Hinzu kommen Millionenkosten für die Sanierung der Graserschule, der Meyernberger Schule und der Albert-Schweitzer-Schule. Instandsetzungen bei mehreren Bayreuther Gymnasien stehen ebenfalls zu Buche. Wie das Rathaus eine Finanzierung hinbekommt, wird sich im Februar bei den Haushaltsberatungen für 2022 zeigen. Oberbürgermeister Ebersberger sagte der Mainwelle, die laufenden und bereits beschlossenen Baumaßnahmen an Schulen würden die Stadt fast schon überfordern.

hm